Spracherkennung in der Facharztpraxis -
macht das Sinn?

Ja, durchaus und eine Reihe von Gründen sprechen dafür:
- Die Technologie ist heute praxiserprobt und auf einem sehr hohen Niveau und im Zusammenspiel mit modernen Computern der herkömmlichen Schreibprozedur weit überlegen.
- Die Bedienung ist einfach und schnell zu erlernen.
- Eine fast völlige Fehlerfreiheit wird unter Verwendung von selbstlernenden, spezifischen Fachwortschätzen gesichert. Diese stehen u.a für Allgemeinmedizin, Ambulante Chirurgie, Dermatologie, Gastro-Enterologie, Gynäkologie, HNO, Innere Medizin, Neurologie/Psychiatrie, Onkologie, Orthopädie, Pädiatrie, Pneumologie, Radiologie, Rheumatologie, Urologie und Kardiologie zur Verfügung.
- Insbesondere in der Radiologie, den chirurgischen Praxen und Kardiologien ist ein durchgängiges System der elektronischen Befundung sehr effektiv einzusetzen
- Einer der wichtigsten Nutzenvorteil ist die Einsparung von Zeit bei der Erstellung der Befundung: Durch das digitale Diktat wird wesentlich schneller der Text in den PC eingegeben als das mit der Tastatur möglich ist und die nachfolgende Spracherkennung garantiert umgehende Fertigstellung der Berichte. Damit können sehr schnell die Hausärzte oder weiterbehandelnde Kollegen informiert werden und notwendige Therapien des Patienten ohne Zeitverzug begonnen werden.
- In den Praxen werden selten spezialisierte Schreibkräfte zur Dokumentation eingesetzt, hier müssen die Arzthelferinnen die Berichte fertig stellen. Durch Spracherkennungssysteme wird deren Arbeit wesentlich unterstützt und damit auch Kosten eingespart.
- Die Integration in die verschiedensten Praxis-EDV-Systeme ermöglicht die problemlose Datenübernahme und Archivierung.
- Durch standardisierte Arbeitsabläufe werden wichtige Anforderungen des Qualitätsmanagements realisiert.
- Unterschiedliche Arbeitsweisen mit stationären oder mobilen Geräten werden unterstützt, z.B. Dokumentation bei Visiten in Pflegeheimen.
- Kurze Zeiten bei der Einführung sichern schnelle Amortisierungen.









